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Produktfotografie für einen Ausstellungskatalog

Zur Ausstellung Colorcode & Sinfonie in Warburg erstellt der Künstler Joachim Ickrath einen Katalog seiner Werke. In der Vorbereitung durfte ich die entsprechenden Fotografien der Kunstwerke anfertigen. Ganz herzlichen Dank an Joachim und Sebastian Ickrath für die tolle Zusammenarbeit.

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Haareis im eigenen Garten

Zugegeben, es ist eine etwas längere Geschichte wie es dazu gekommen ist, dass wir Wachstum und Entwicklung von Haareis (auch Eiswolle genannt) im eigenen Garten beobachten können.

Während eines Spaziergangs im Reinhardswald bei ruhigem Winterwetter um die 0°C wurde Sonja auf die weißen Büschel im ansonsten nicht von Schnee bedeckten Waldboden aufmerksam. So rätselten wir, was diese vereinzelten weit verteilten auf alten Ästen zu findende Erscheinung der Natur wohl bedeuten mag. Vor Ort konnten wir uns keinen Reim darauf machen.

Letzte Klarheit brachte dann erst die Recherche am heimischen Rechner. Parameter wie Pilze, Temperatur, Feuchtigkeit, Holzsorte- und beschaffenheit und vieles mehr müssen sauber aufeinander abgestimmt sein, damit Wasser aus dem Holz austritt, an der Oberfläche gefriert und von unten kontinuierlich weiter gefüttert wird. So wachsen die feinen Eisfäden bis zu 20cm aus dem Holz und bilden unglaubliche Strukturen wie Locken und Wellen manchmal mit einem klaren Scheitel und Zonen.

Einen Tag später sind wir erneut in die Gegend des Judenbaumes im Reinhardswald gefahren, um dieses Mal nicht nur Fotos anzufertigen sondern auch ein Video zu erstellen, welches das Wachstum der Eisfäden im Zeitraffer darstellt. Leider waren die Bedingungen ungünstig und wir konnten nur noch das langsame Abtauen des Haareises mit der Kamera beobachten.

Eines dieser Hölzer im Reinhardswald haben wir behutsam in unseren heimischen Garten überführt und dort an einem ruhigen, feuchten und windgeschützten Ort platziert. Einige Tage später dann, als die Tagtemperaturen minimal positiv und die Nachttemperaturen leicht negativ waren, begann das Naturschauspiel direkt vor unserer Haustüre. Die perfekte Möglichkeit um das Fotoequipment samt Beleuchtung über die ganze Nacht hinweg für Zeitrafferaufnahmen zu positionieren. Die gute alte Canon 80D mit Batteriegriff und Originalakkus zeigt sich dabei von ihrer besten Seite: über 4000 Aufnahmen über rund acht Stunden hinweg bei leichten Minusgraden konnten zuverlässig und ohne Akkutausch abgedeckt werden.

Haareis Timelaps Shooting

Man geht davon aus, dass ein Pilz für die Entstehung von Haareis verantworlich ist, da auf dem Holz unter dem Haareis oft ein reifartiger grauer Überzug, ein Pilzmycel, zu finden ist. Der Pilz baut im Holz vorhandene organische Nährstoffe mit den Endprodukten CO2 und H2O ab. Das entstehenden CO2-Gas drückt mit dem Oxydationswasser und dem im Holz gespeicherten Wasser an die Oberfläche. Im ausgestoßenen Wasser befinden sich unvollständig abgebaute organische Substanzen. Organische Moleküle wirken nun als Kristallisationskeime und sorgen dafür, dass beim Austritt der Flüssigkeit diese schon bei knapp unter 0°C gefriert. Das Haareis entsteht.

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Interieurshooting bei Rosa CaNina zur Adventsausstellung

Erneut durfte ich Gast sein bei Nina Lefoldt von „Rosa CaNina – Blumen mit Herz“ in Hofgeismar. Im Rahmen der weihnachtlichen Vorbereitung lädt Rosa CaNina alljährlich ein zur hauseigenen Adventsausstellung. Unter dem Motto „1000 und eine Nacht“ schillert und funkelt der Blumenladen in einer Vielzahl von Arrangements. Für verschiedene Werbezwecke fertige ich atmosphärische wie auch detailverliebte Fotografien an, die das Angebot und Potential von Rosa CaNina vielen Interessierten und Kunden zugänglich machen.

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Sebastian Ickrath – MoneyMoon

Ganz herzlichen Dank an den Warburger Künstler Sebastian Ickrath für ein weiteres Shooting mit Kunstwerken aus der Serie „MoneyMoon“.

„In der „MoneyMoon“-Serie bilden Münzen aus aller Welt den thematischen Mittelpunkt. Verspielt und spielerisch setzt er sich mit auffälligen Prägungen und Motiven auseinander und schafft Werke, die gestalterisch und im Kolorit typisch für ihn sind. Seine Ummünzungen sind nicht nur ein Fest fürs Auge, sie interpretieren das Thema Geld auch auf vielfältige Weise.“

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Blog Portraitfotografie Produktfotografie Referenz

Fototermin bei Sebastian Ickrath

Es riecht nach Leinwand und Farbe im Atelier Ickrath in Warburg. Neben unzähligen Farbtöpfen, Schnittresten und Schablonen finden sich viele noch im Entstehungsprozess befindliche Werke aus der Serie „MoneyMoon“. Zu der Serie schreibt Sebastian Ickrath auf seiner Webseite:

„Seit 4000 Jahren sind Münzen Ausdruck menschlicher Abstraktion. Losgelöst von den Dingen stehen sie für einen Wert an sich, sind Motor wirtschaftlichen Denkens und üben mystische Wirkungen aus. Avert und Revert verkörpern zwei Seiten des Lebens: Tag und Nacht, Glück und Niederlage, Gewinn und Verlust, Freud und Leid. Die besondere Ästhetik ihrer Zeichen fordert zu künstlerischer Gestaltung heraus, die sie in veränderte Kontexte stellt und mit je eigener Farbigkeit fantastische neue Bildwelten schafft – deren Mittelpunkt ihr magisches Rund bildet.“

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Lust auf ein frische Schnitte

Brot alle! Was nun?! Den heimischen Notstand verbanden Sonja und ich mit einem Video-Dreh zum Thema „Roggen-Sauerteigbrot selber backen“. Was fester Bestandteil unserer Ernährungsphilosophie ist bekommt erstmalig eine atmosphärische Ablichtung für die Öffentlichkeit. Was für ein Spaß!

Sein zu Hause findet das Video im Youtube-Kanal von gesundes miteinander. Die Praxis von Sonja Erler mit dem Schwerpunkt Ernährungs- und Gesundheitsberatung ist zu finden im nordhessischen Calden in der Holländischen Straße 35.

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Blog Portraitfotografie Produktfotografie Referenz

Portfolio Fotografie mit Sebastian Ickrath

Portfolio Fotografie meint in diesem Zusammenhang die Ablichtung vielfältiger Kunstwerke von Sebastian Ickrath, um diese in den Online-Kanälen präsentieren zu können. Sebastian ist Künstler aus Warburg und bekannt für seine oft im Siebdruck-Verfahren entstehenden farbenreichen, vielschichtigen, dimensionsreichen und detailerfüllten Arbeiten.

sebastian ickrath

Im Hauptanliegen umfasste mein fotografischer Auftrag die möglichst unverfälschte Fotografie einer größeren Anzahl von Kunstwerken auf Leinwand und Pappe. Nebenbei ergaben sich darüber hinaus einige Portraits im Studio Ickraths in seiner Arbeitsumgebung und mit seinen Kunstwerken.

Sebastian Ickrath Kunstwerke Collage
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Blog Interieurfotografie Referenz

Interieur-Fotografie bei Rosa CaNina in Hofgeismar

Der Blumenladen „Rosa CaNina Blumen mit Herz“ ist ein Geschenk nicht nur für Blumen- und Accessoires-Begeisterte sondern auch für mich als Interieur-Fotografen.

Logo Rosa Canina Blumen mit Herz

Unglaublich liebevolle gestaltet bietet Nina Lefoldt natürlich gebundene Sträuße, süße Gestecke, ausgefallene Wohnaccessoires, romantische Arrangements zum Verschenken und vieles mehr. Die Fotografien sollen die Vielfalt des Angebots darstellen und unterstreichen, eine atmosphärischen Blick in das Ladengeschäft ermöglichen und dem Neugierigen einen Eindruck des Portfolios ermöglichen ohne zu überzeichnen.

Ganz herzlichen Dank an das Team von Rosa CaNina für das spannende Fotoprojekt!

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Blog Fotokurs

Bewegt es sich?

Bei der Überlegung, mit welchen Einstellungen ein Foto gelingen wird, gibt es einige Fragestellungen, die man sich zu Hilfe nehmen sollte. „Bewegt es sich?“ ist eine davon, egal ob man nun in einer der Automatik-Einstellungen, im AV-/TV-Modus oder im manuellen Betrieb arbeitet.

In dem Beziehungsmodell von Belichtungszeit, Blendenwert und ISO-Empfindlichkeit erfodert eine Aufnahmesituation häufig, dass ein oder zwei dieser Parameter unumgänglich in einem bestimmten Korridor liegen müssen, da sonst das gewünschte Ergebnis nicht erzielt werden kann. Die jeweils verbleibenden Parameter sorgen dann für eine ausreichende Flexibilität, um das Foto wie gewünscht zu belichten.

Belichtungszeit

Muss die Frage „Bewegt es sich?“ mit „ja“ beantwortet werden, muss die Belichtungszeit so wählen werden, dass eine Bewegungsunschärfe ausgeschlossen ist (… es sei denn, ich möchte diese als gestalterisches Mittel einsetzen). Wie kurz diese sein muss, korreliert mit der verwendeten Brennweite des Objektives und der Bewegungsdynamik der Situation. Für sich bewegende Menschen, Tiere und Fahrzeuge liegt der Wert irgendwo zwischen 1/125 Sekunde und 1/1000 Sekunde. Die konkrete Einstellung braucht Erfahrung, die durch keinen Artikel der Welt ersetzt werden kann.

Blendenwert

Nach der Wahl der Belichtungszeit verbleiben zwei freie Parameter: die Blende und die ISO-Empfindlichkeit. Dabei ist die Blende gestalterisches Mittel der Aufnahme und die ISO-Empfindlichkeit ein technische Qualitätsmerkmal. In aller Regel steht die Bildgestaltung im Vordergrund, so dass die Auswahl der Blende und damit die Ausprägung der Schärfentiefe der nächste Schritt in der Abfolge der Überlegungen ist. Hierbei gilt: Für die Freistellung des Objektes und einen unscharfen Hintergund (Bokeh) mit dem Blendenwert runter (Blende weit geöffnet). Für durchgängige Schärfe vom Objekt bis zum Horizont mit dem Blendenwert hoch (Blende weiter geschlossen).

ISO-Empfindlichkeit

Der verbleibende Parameter ISO-Empfindlichkeit wird innerhalb sinnvoller Grenzen, je nach Rauschverhalten der Kamera, so gewählt, dass eine richtig belichtete Aufnahme entsteht. Damit sind wir letztlich im Modus „Auto-ISO“, den viele Kameras von Haus aus zur Verfügung stellen und auch häufig bei mir zum Einsatz kommt. Wer bei höheren ISO-Empfindlichkeiten besorgt um das Rauschverhalten seiner Aufnahme ist kann es vielleich wie David du Chemin halten, den ich in diesem Fall gerne zitiere: „If noise is what people notice, noise is not your biggest problem.“

Fazit

Egal welcher Überzeugung man bei der Wahl der Kameraeinstellung nachgeht, Automatik-, Programm-, AV-, TV-, AutoIso- oder manueller Modus, um die obigen Überlegungungen kommt man nicht umher, wenn man eine scharfe und wie gewünscht arrangiert Aufnahme erhalte möchte. Ich persönlich finde es unendlich anstrengend, welchen Automatik-Modus auch immer so zu trimmen, dass das gewünschte bzw. notwendige Ergebnis dabei erzielt wird. Die Poblematik von „Moving-Targets“ eingeschlossen. So bewundere ich die Geduld jedes Fotografie-Einsteigers bei der Nutzung der automatischen Kameraunterstützung für mittelmäßige Resultate aus großer Angst vor dem, augenschaunlich nur den Profis vorbehaltenem, manuellen Modus. So plädiere ich an jeden, der sich zu diesem Schritt noch nicht durchgerungen, hat, die Berechenbarkeit und klare Rückmeldung manueller Einstellungen für bessere fotografische Ergebnisse zu nutzen.

Beispiel Windkraftanlage

Windkraftanlage mit Wolken

Bei diesem Motiv konnte die Frage „Bewegt es sich?“ klar mit „ja“ beantwortet werden. Entsprechend der zu erwartenden hohen Geschwindigkeit der Rotorblattenden habe ich eine sehr kurze Belichtungszeit von 1/1000 Sekunde gewählt.

Ihren besonderen Ausdruck sollte die Aufnahme dadurch erhalten, dass eine möglichst durchgängig scharfe Abbildung vom Vordergrund bis zum Himmel gegeben ist. Mit einem Blendenwert von 8 wird bei einer Brennweite von 21mm auf der Crop-Kamera Canon 80D eine Schärfentiefe im Bereich von etwas 2m bis unendlich erreicht. Um das zu erreichen liegt der Fokuspunkt bei rund 6 Metern. Wie man zu diesen Werten und Einstellungen kommt, erläutere ich demnächst in einem weiteren Fotokurs-Beitrag.

Verbleibt die ISO-Empfindlichkeit, die bei einem Wert von 200 zu einer sauber belichteten Aufnahme führt. Ein hervorragender Wert in Bezug auf den Rauschanteil im Bild.

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Blog Fotokurs Praxisbericht

Praxisbericht Canon EF-S 55-250mm f/4-5.6 IS STM

Für rund 200 Euro ist das Tele-Zoomobjektiv Canon EF-S 55-250mm f/4-5.6 IS STM zu haben. Auf dem Gebrauchtmarkt auch gerne unter 100 Euro. Natürlich kann dieses preiswerte Objektiv es nicht in allen Bereichen mit deutlich teureren und hochwertigeren Objektiven aufnehmen. Aus aktuellem Anlass schauen wir uns die Linse am Fallbeispiel der Mondfotografie mit der Crop-Kamera Canon EOS 80D an und werden erleben, dass die Einschränkungen im Vergleich zu einem Premium Tele-Zoomobjektiv Canon EF 70-200mm f/2.8L IS II USM, welches bei einem Anschaffungspreis von etwa 2000 Euro liegt, gar nicht so groß sind.

Der Einsatzfall Mondfotografie erfordert die Ausnutzung der maximalen Brennweite von 250mm. Bei welcher Blende aber hat das EF-S Objektiv seinen Sweet-Spot, seinen Arbeitspunkt, mit der höchsten Abbildungsleistung? Im ersten Schritt liefern hier die folgenden Probeaufnahmen mit steigenden Blendenwerten und entsprechend kleiner werdender Blendenöffnung hilfreiche Erkenntnisse.

Die Fotos zeigen, dass bei Blendenwerten von F5.6 bis F8.0 sehr gute Ergebnisse erzielt werden. Bei höheren Blendenwerten ergeben sich deutliche Abstriche in der Abbildungsqualität. Da im Falle der Mondfotografie das Thema Schärfentiefe eine klar untergeordnete Rolle spielt und eine Offenblende den schlechten Lichtverhältnissen zu Gute kommt, passen hier die Anforderungen bestens zu den physikalischen Gegebenheiten.

Wie groß ist nun aber der Leistungsunterschied des Canon EF-S 55-250mm f/4-5.6 IS STM gegenüber des Canon EF 70-200mm f/2.8L IS II USM bei Blende F5.6? Auf dem Portal „The Digital Picture“ liefert das „Lens Comparison Tool“ aufschlussreiche Testaufnahmen.

An der Crop-Kamera Canon EOS 60D (die Canon EOS 80D steht in dem Tool nicht zur Auswahl) sind kaum wahrnehmbare Unterschiede zu verzeichnen. Spielen also, wie in diesem Anwendungsfall der Mondfotografie, Randverzeichnung und Vignettierung eine untergeordnete Rolle, schlägt sich die günstige Linse absolut passabel.

Bietet der erweiterte Blendenbereich bis Offenblende F2.8 beim Canon EF 70-200mm f/2.8L IS II USM zusätzliches Potential? Zunächst erstmal nicht. Bei der Fotografie des Vollmondes kommt man bei ISO100 und einer Blende F5.6 auf eine Verschlusszeit von etwas 1/80 Sekunde. Kürze Verschlusszeiten durch Blende 2.8 spielen hier keine Rolle, da bei der Verschlusszeit von 1/80 Sekunde nicht mit Bewegungsunschärfe zu rechnen ist. Immer vorausgesetzt, dass Kamera und Objektiv auf einem stabilen Stativ montiert sind. Das Canon EF-S 55-250mm f/4-5.6 IS STM ist also uneingeschränkt einsetzbar, zumal die 50mm mehr an Brennweite in dem ohnehin schon grenzwertigen Brennweitenbereich von rund 200mm ein echtes Plus sind. Brennweiten von 300mm bis 400mm an der Crop-Kamera wären für die Mondfotografie optimal, stellen aber nochmal ganz andere Anforderungen an das Portemonnaie. Mit 250mm Brennweite wird die Aufnahme später auf Full-HD (1920×1280 Pixel) geschnitten und kann eine noch ausreichend große Darstellung des Erdtrabanten zeigen.

Zurück zur Blende F2.8 versus F5.6. Die Fotografie des „Blutmondes“ vom 21.01.2019 wirft hier ein neues Licht auf das günstige Canon Objektiv. Die schlechten Lichtverhältnisse in der Phase der Vollabdeckung des Mondes durch die Erde fordern in Zusammenhang mit dem EF-S 55-250mm f/4-5.6 IS STM einen ISO-Wert von 800 bei 3 Sekunden Belichtungszeit und dem genannten minimalen Blendenwert von F5.6. Bei 3 Sekunden Belichtungszeit muss die Aufnahmesituation jetzt mit einer gewissen Bewegungsunschärfe leben. Abzuwägen bleibt hier der Schritt auf ISO1600 oder ISO3200, welchen die Canon EOS 80D aber mit entsprechend höherem Rauschanteil quittieren wird. Hier spielt das Canon EF 70-200mm f/2.8L IS II USM klar seine Stärken mit Offenblende F2.8 aus und beschenkt den Fotografen mit deutlich kürzeren Belichtungszeiten ohne den Einfluss von Bewegungsunschärfe auf das Ergebnis.

Fazit

Gute Wetterverhältnisse vorausgesetzt hat man mit dem günstigen EF-S Objektiv alle rund 29 Tage die Möglichkeit, hervorragende Bilder vom Vollmond anzufertigen, um die Wände auch von ambitionierten Hobbyfotografen zu schmücken. Die lichtarmen Verhältnisse einer Mondfinsternis oder auch des Blutmondes fordern klar leistungsfähigere und damit auch teurere Objektive. Die gute Nachricht: bis zur nächsten totalen Mondfinsternis im Jahr 2029 bleibt ausreichend Zeit zum Sparen.

Eintritt des Mondes in den Erdschatten. Aufnahme mit guter Qualität:

Eintritt des Mondes in den Erdschatten. Aufnahme mit deutlichen technischen Mängeln: